Mit steigenden Temperaturen und zunehmender Tageslänge atmen viele Eltern auf. Endlich können sie sich mit ihren Kindern wieder öfter draußen aufhalten. Der eigene Garten oder der nahe Stadtpark sind atttraktive Spiel- und Experimentierplätze für kleinere Kiddies; ältere zieht es hinaus in den Wald, auf große, offene Wiesen oder ans Wasser.
Die erwachende Natur regt Kinder ganz von selbst zum Hinschauen, Beobachten und Experimentieren an: flaumige Weidenkätzchen wollen berührt und gestreichelt werden; singende Vögel bieten eine interessante Geräuschkulisse; Sonne und Wind schmeicheln der Haut. Besonders spannend sind aber immer wieder kleine Tiere, die am Boden leben: Ameisen, Spinnen, Laufkäfer, Raupen, Ohrwürmer, Schnecken und viele, viele andere Creepy Crawlies.
Kinder sind kleiner als Erwachsene. Sie sind dem Boden näher und nehmen kleine Lebewesen sehr viel unmittelbarer und intensiver wahr als wir “Großen”. Und sofort stellen sich natürlich Fragen: Erstens: Wer ist das? Zweitens: Was macht der da? Drittens: Kann ich den anfassen, ohne dass er mir was tut? Mit den Insektenboxen oder auch der beliebten Becherlupe kann man diese Dinge in aller Ruhe klären. Mit einer selbst gesammelten Grundausstattung aus Blättern, Zweigen, Steinen bildet so eine Box einen Lebensraum auf Zeit. Die gefundenen Tiere lassen sich ausgiebig beobachten und beantworten dabei viele der eingangs gestellten Fragen im Laufe der Zeit durch ihr Verhalten von selbst. Gleichzeitig lernen Kinder, Verantwortung zu übernehmen: es versteht sich ja, dass die kleinen Forschungsobjekte unverletzt wieder ins Freie gesetzt werden. (mehr…)
Das hat sicher jeder schon einmal – wenn nicht selbst zumindest im Chemieunterricht in der Schule – ausprobiert: Einen Taschenrechner mit einer Zitrone zu betreiben. Dazu hat man einfach zwei Kupferdrähte in die Zitrone hineingesteckt und anstatt der Batterie an den Taschenrechner angeschlossen. Und siehe da: der Taschenrechner funktioniert! Ganz ähnliches hat sich ein iPhone-Nutzer gedacht. Er hat sich gefragt, wie viele Orangenscheiben man wohl benötigt, um ein iPhone aufladen zu können.
Nicht ganz so aufwändig und ganz ohne 2000 Orangenscheiben funktioniert die Kartoffeluhr. Diese Digitaluhr kann ganz einfach mit zwei Kartoffeln betrieben werden und ist für kleine Forscher ein ziemlich faszinierendes Experiment. In dem Bausatz “Kartoffeluhr”, der (mehr…)
Im Frühling erwacht die Natur wieder zu neuem Leben: Die Blätter wachsen an den Bäumen, alles wird wieder grün, erste Insekten
fliegen umher und Käfer krabbeln im Gras. Auch die Kinder möchten nun nicht mehr nur im Haus sein – sie möchten nach draußen, in der Natur spielen, die Umwelt erforschen und entdecken. Da dies von Pädagogen erkannt wurde, werden in vielen Schulen und Kindergärten Projekte zu Naturerlebnis und Umwelt mit Kindern durchgeführt. Diesen Forscherdrang der Kinder gilt es zu fördern.
Die Natur selbst ist ein riesiger Abenteuerspielplatz! Kinder haben dort unzählige Möglichkeiten, ihren Bewegungs- und Forscherdrang auszuleben. Besonderes Interesse wecken bei Kindern Lebewesen: Insekten, Käfer, Schmetterlinge, Spinnen.
Doch um ein richtiger Entdecker zu werden benötigt man natürlich auch die richtige Ausrüstung. Für die Untersuchung kleiner Insekten oder Blüten ist eine Becherlupe ideal. (mehr…)