
Unter Essknete versteht man Knetmasse, die man auch essen kann. Überraschenderweise gibt es Essknete erst seit ein paar Jahren. Damals musste der Erfinder der Essknete seine Kinder immer dazu ermahnen, keine Knetmasse zu essen. Daraufhin wurde die Essknete entwickelt. Sie besteht eigentlich nur aus Mehl, Stärke, Öl, Zucker und Ei. Direkt nach der Vorstellung der Essknete bekam die Neuheit den Innovationspreis der Ernährungsmesse Anuga in Köln.
Inzwischen gibt es sogar ein Essknete-Film-Festival. Der beste Film “Der Esskimo” kann auf der Film-Festival-Seite angesehen werden.
Essknete ist somit nur eine Art Teig, der in verschiedenen Farben vorliegt. Aus dem Teig (der auch roh schon gegessen werden kann) können die Kinder dann Tiere, Menschen und weitere phantasievolle Formen und Muster “zusammenbauen”.
Die bunten fertigen Figuren werden dann auf ein Backblech gelegt und von einer erwachsenen Person in den Backofen geschoben. Wenn die Knete dann fertig gebacken ist, können die bunten Knetfiguren auch gleich vernascht werden.
Mit Essknete beschäftigen sich Kinder sehr gerne: Sie können naschen, backen und das fertig gebackene Kunstwerk gleich aufessen. Essknete ist also eine willkommene Beschäftigung, wenn draußen wieder einmal schlechtes Wetter ist und der Fernseher sonst sowieso viel zu häufig läuft.
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Hallo,
unser kleiner Sohn hat vor kurzem sehr schön mit der Essknete gespielt und war während dieser Zeit komplett in seine kreative Welt eingetaucht.
Für uns Eltern war es beruhigend zu wissen, dass es seiner Gesundheit nicht schadet.
Kommentar: Bernhard – 08. Februar 2010 um 21:25
Hallo,
bei uns daheim wird ganz viel geknetet – und seit Neuestem auch mit der Essknete, denn das macht noch mehr Spaß, weil sie gegessen werden kann. Roh wie auch gebacken kann man von der Knetmasse naschen, und verarbeiten lässt sich die bunte Masse genauso wie “normale” Knete!
Kommentar: Knetmaus – 18. März 2010 um 19:44