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Kinder entdecken die Welt

Mittwoch, 30. November 2011
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Ja, die Erde ist wirklich eine Kugel! Das kann man hier sehen.

Kindergloben sind klassische Weihnachtsgeschenke. Sehr gern werden sie auch zur Einschulung verschenkt, weil sie die Gestalt unserer Welt auf einen Blick veranschaulichen. Gleichzeitig kann man aber auch ins Detail gehen und sich beispielsweise mit einzelnen Kontinenten oder Ländern beschäftigen. Mit einem Globus wird unsere Erdkugel unmittelbar “begreifbar”.

Globen für Kinder müssen nicht nur groß und stabil, sondern auch kindgerecht gestaltet sein. Neben der Topographie zeigen sie deshalb meist typische Einzelheiten aus den jeweiligen geographischen Räumen der Erde, etwa Tiere, Pflanzen, Gebäude usw. Außerdem ist ein guter Kinderglobus von innen beleuchtbar, damit er auch abends genutzt werden kann. Zugleich verwandelt er sich mit dieser Funktion, wenn man möchte, in eine reizvolle Tisch- oder Nachttischlampe. Alle genannten Anforderungen erfüllt der Leuchtglobus von Kidoh, der jetzt zum Spitzenpreis bestellbar ist.

Globen haben den Vorteil, dass sie Kinder quasi automatisch zum selbst induzierten Fragen und Weiterlernen führen, Beispiel: hat man erstmal verstanden, dass man selbst mit beiden Beinen auf einer riesigen Kugel steht, drängen sich viele Fragen geradezu auf  (Was hält uns am Boden? Warum fallen wir nicht runter? Gibt es noch andere Welten? Laufen die Leute in Australien mit dem Kopf nach unten?).

Für Kinder, die sich vertiefend mit der Welt und ihren regionalen Besonderheiten beschäftigen möchten, empfielt sich das Kinderatlanten-Set, das aus drei Büchern zu den Themen “Die Welt”, “Tiere” und “Erde und Weltall” besteht. Kinder von etwa 7 Jahren an, die schon ein erstes Lexikon benutzen können, sind mit dem gleichfalls dreibändigen Kinder-Brockhaus gut beraten. Älteren Kindern (ab ca. 10 Jahren) empfehlen wir unseren Bestseller “Allgemeinbildung“, von dem übrigens auch Erwachsene, so hört man, noch enorm profitieren können.

Wir wünschen allen neugierigen und wissbegierigen Kindern und ihren Eltern eine interessante Zeit!

Ein Haustier zu Weihnachten? Nö, lieber FurReal!

Mittwoch, 23. November 2011
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Ruft, bewegt sich und reagiert auf Berührung: FurReal Friends-Pinguin

Viele Kinder wünschen sich ein Haustier. Wer ein Tier anschafft, bindet sich für Jahre und schränkt seine Handlungsfähigkeit deutlich ein. Was ist zum Beispiel im Urlaub? Darf Fiffi mit nach Spanien oder muss er in eine Tierpension?

Bevor Sie eine solche folgenschwere Entscheidung treffen, schenken Sie Ihrem Kind doch ein virtuelles Haustier. Die FurReal-Tiere von Hasbro machen Kindern einen Riesenspaß.

Wer dabei an alte Tamagotchi-Zeiten denkt, liegt völlig falsch. Diese Tierchen gleichen aufs Haar ihren natürlichen Verwandten, stoßen arttypische Laute aus, bewegen sich völlig natürlich und sind interaktiv. Wird das kleine Kätzchen von FurReal zum Beispiel liebevoll gestreichelt, räkelt es sich wohlig, ganz so, wie es eine echte Katze täte. Dazu schnurrt und miaut es und kann sogar laufen!

Der kleine Pinguin oben deutet es bereits an: die Auswahl ist nicht auf Hund und Katz beschränkt. Von FurReal gibt es neben verschiedenen Hunden und Katzen auch ein Entchen und ein neugeborenes Streifenhörnchen, das man einfach liebhaben muss. Diese Tiere eignen sich besonders gut auch für kleinere Kinder, die die Verantwortung für ein “echtes” Haustier noch gar nicht selbst übernehmen könnten. Bevor also Hasso oder Mieze ins Haus kommen, überraschen Sie Ihre Kinder einfach mit einem süßen Spielkameraden, der alle angenehmen Aspekte des Umgangs mit Tieren vermittelt, aber keine Probleme bereitet.

Übrigens: Einige unserer Kunden haben die FurReals bereits mit fünf Sternen bewertet!

Kinderbuch-Klassiker neu verfilmt: Tom Sawyer

Mittwoch, 09. November 2011
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Der Klassiker: jetzt mit akutellen Filmbildern

Der Stoff an sich ist wirklich nicht neu, wohl aber die filmische Umsetzung. Seit der ersten Verfilmung von William Desmond Taylor, die sage und schreibe 1917 erschien, hat es mehrere Spiel- und Fernsehfilme gegeben.

Die Buchvorlage, der Roman “Die Abenteuer des Tom Sawyer” von Mark Twain, ist sogar noch viel älter, denn die deutsche Übersetzung kam vor 135 Jahren heraus, im Jahre des Herrn 1876. Das war die Zeit, in der in der Kinderliteratur im Grunde nur tapfere Jungen und brave Mädchen vorkamen. Mark Twain betrat damals als Autor Neuland, indem er die gesprochene Alltagssprache des ausgehenden 19. Jahrhunderts benutzte. Schimpfwörter und Kraftausdrücke waren dabei nicht ausgenommen.

Tom lebt in eher bescheidenen Verhältnissen in der fiktiven Südstaaten-Stadt St. Petersburg am Mississippi. Sein bester Freund ist Huckleberry (Huck) Finn, der mutterlose Sohn eines Trunkenbolds ohne festen Wohnsitz.

Zusammen erleben die beiden jede Menge Abenteuer: Sie leben als Piraten auf einer Flussinsel, kommen finsteren Verbrechern auf die Spur und finden schließlich einen Schatz, der hinsichtlich der bescheidenen Lebensumstände der Jungen eine entscheidende Hilfe ist.

Wer vor dem Filmstart zur Einstimmung den Roman lesen möchte, dem sei die Neuübersetzung von Andreas Nohl aus dem Jahr 2010 empfohlen: Tom Sawyer & Huckleberry Finn. Das Buch enthält nicht nur den Tom Sawyer-Roman, sondern auch dessen Nachfolger, “Die Abenteuer des Huckleberry Finn”, zuerst erschienen 1884.

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